theater.wozek
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2007

FATIMA oder die völkerwanderung

 

DER STANDARD Okt. 2007

pet
Hetz über den Herrmannskogel
[...] Ein Abend in Beckett-Atmosphäre, im Baudrillard´schen Sinn gelungen.

 

FALTER Okt. 2007

von Bettina Hagen
Fatima oder die Völkerwanderung
Im neuen Stück von Karl Wozek treffen zwei Urwiener in einer Art Endzeitparabel auf eine geballte Ladung ihrer Ängste. [...] Wozek lässt das goldene Wienerherz ordentlich glühen.

2006

Amsterdam

 

DER KURIER Dez. 2006

von Heinz Wagner

Rezepte gegen die Fadesse
Irgendwie ist "ollas urfad".
[...] Die jugendlichen Schauspieler des theater.wozek spielen sehr glaubhaft - beklemmd echt. [...]

 

DER STANDARD Dez. 2006

von Katharina Holub

Wenn Gott tot ist
Frustration, Macht und Gewalt: Ein Höllenritt in „Amsterdam"
24 Stunden lang Gott sein. Ein Jugenddrama. [...] „Die Orientierungslosigkeit und die Macht, die am Ende zur Ohnmacht wird", ist für den Drehbuchautor und Regisseur Karl Wozek die Botschaft von „Amsterdam". Die Inszenierung glänzt durch die vielfältigen Themengebiete, welche durch die Schauspieler gekonnt, abgedeckt werden.[...] Gerade bei der Szene des sexuellen Missbrauchs herrschte im Publikum im Dschungel Wien geschockte Totenstille.

 

Ludwig / Egon / Romy

 

WIRTSCHAFTSBLATT Mai 2006
Ludwig / Egon / Romy im 3raum-Anatomietheater
Drei Auserwählte einer Quizshow (hervorragend gespielt von Andreas Erstling, Michael Smulik, Heidelinde Pfaffenbichler) treffen im Backstageraum aufeinander. Wann geht´s los? Was ist das Zeichen? Hostessen beruhigen die Kandidaten. Die Situation eskaliert. Spannend und aberwitzig in Szene gesetzt von Regisseur Karl Wozek.

2005

ÖL

 

FALTER 46/05
ÖL
von Wolfgang Kralicek
[...] Der interessante Wiener Regisseur Karl Wozek präsentiert eine szenische Tour de force durch die österreichische Literaturgeschichte: Ein Mix aus poetischem Panoptikum, bissigem Kabarett und wilder Theaerrevue.

2002

(K) Einer flog übers Kuckucksnest

 

CITY STADTZEITUNG FÜR WIEN April 2002
(K)Einer flog über das Kuckucksnest
Der Mime und Theatergruppenkopf Karl Wozek stellt mit der Tragikomödie eines „Assozialen“, dem ausgerechnet sein soziales Engagement zum Verhängnis wird, eine Urfrage: „Wie überlebe ich ein Unleben und wozu?“

FALTER 17/2002
Kuckucksnest
[...] Karl Wozek und sein eingeschworenes Team knien sich so richtig rein in (K)Einer flog über das Kuckucksnest nach dem psychiatrie- und gesellschaftskritischen Roman von Ken Kesey. [...] Ein Abend wie ein Zeitloch: Schön, dass es noch so engagiertes Theater gibt.

DIE PRESSE 22.4.2002
Austropop im Irrenhaus
[...] Wozek transponiert die Handlung von Oregon nach Wien. So wird Austropop zum Motiv, statt der Baseballübertragungen im Original. [...] Es ist schon ziemlich witzig, wenn die versammelten Irren „Heute drah i mi ham“ singen. [...]

2001

NESTROYS BALDACHIN

 

DER STANDARD 11.12.2001
Nestroys Baldachin
von afze
Gute Idee: ein Nestroy-Abend, den Schauspieler und Ensembleleiter Karl Wozek ausrichtet. Der Mann gehört zu den exzentrischen Darstellern, ohne in den üblichen Nestroy-Singsang zu verfallen. Jetzt probt er (als Regisseur) mit den theater.wozek passend zu Nestroy: den Umerziehungsaufstand. Eine wilde Textmenage ist Grundlage der Perfomance: Handke, Goethe, Nestroy und -nicht gesprochen, sondern geschmissen – Kafka. Man beschaut in 17 Bildern den Freikampf führungsloser Lagerinsassen. Sie sitzen mit uns im großen Gesellschaftshaus.

 

Nietzsche nackt

 

DER STANDARD 15.3.2001
Der Bilderstürmer Nietzsche als Bildererschaffer
von Stephan Hilpold
[...] Das theater.wozek ist, wie soll man es anders sagen, ein Phänomen. Geheiligter Wozek, steh uns bei!

2000

Projekt Nietzsche im Kabelwerk

 

PRESSE 21.10.2000
Im Herzen Zarathustras: K.O.-Soeg für Dionysos
von Thomas Kramar
[...] All das und noch viel mehr bietet das theater.wozek in kalten Maschinenhallen im Süden Wiens. [...] Man atmet allmählich auf und faßt sich: Man hat gehörigen Spuk überstanden. Theatralischer und wahnsinniger sind höchstens die späten Nietzsche-Texte an sich. Gedankenstrich, Rufzeichen.

WWW.YUMYUM.CC
Ein Leben im Hades/Schauspiel in 27 Bildern
von Franco Schedl
[...] Wozek bedient sich nämlich in seiner Inszenierung einer expressiven Bildersprache und läßt sich von Assoziationen leiten. Die Figur Nietzsches vervielfältigt sich unaufhörlich und wird von den unterschiedlichsten Darstellern verkörpert - oft sind mehrere dieser philosophischen Doubles zugleich auf der Bühne. [...] Alle, die modernes, lockeres und manchmal auch provokantes Theater schätzen, sollten sich den dreistündigen Besuch im „Theater des Augenblicks“ nicht entgehen lassen.

 

Hamlet Triptychon / ham.let

 

DER STANDARD 26.1.2000
Im Rädchenwerk des Dänenprinzen
[...] Im letzten Teil dieser Tour de Force gelingen Wozek die Bilder, die er den Abend über verspricht. Müllers kräftig geschüttelter Text wird zur Sprungschanze der Bedeutungen.
Stephan Hilpold

KLEIN&KUNST Nr.20/2000
Hamlet-Triptychon
Aus drei Geschichten und einem Schicksal gelingt dem theater.wozek eine beeindruckende Collage zum Phänomen Hamlet. [...] Karl Wozek hat in seiner Fassung gekürzt und radikal die verschiedenen Motive zum underdog Hamlet verknüpft. [...] Mit ein ein paar köstlichen Effekten macht sich Karl Wozek theatralische Formen zunutze. [...] Der Musikeinsatz unterstreicht den jugendlichen, fetzigen Zugang zu dieser Theaterikone. [...] Eine Empfehlung für Freunde des ungekünstelten Theatererlebnisses.

CITY STADTZEITUNG FÜR WIEN 5/2000
Play Hamlet
von wald
Nicht bloß einfach „Hamlet“, sondern gleich ein „Hamlet-Triptychon“ auf die Bühne zu zwingen, das dem Shakespeare-Drama noch zwei zusätzliche Hamlet-Texte aufpfropft, kann ohne gesunde Portion Größenwahnsinn nicht abgehen. Aber schließlich ist die Zeit aus den Fugen im Staate Dänemark – und diesem Zustand entspricht Karl Wozeks maßlose Umsetzung des gigantischen Spreng-Stoffes im Theater des Augenblicks vollkommen.

FALTER 18/00
Schmäh ohne, ohne Schmäh
von Wolfgang Kralicek
[...] danach spielt das theater.wozek Heiner Müllers „Hamletmaschine“. Regisseur Karl Wozek ist ein Besessener, der ohne Subventionen seit vier Jahren Theater macht: unter anderem hat er bisher „Faust I“ und die „Räuber“ inszeniert. [...] Die Präzision und die Energie des Ensembles erinnern an die Chöre des Einar Scheef. [...] Es ist gut zu wissen, dass es noch Menschen gibt, die glauben, mit „Hamlet“ die Welt verbessern zu können.

KURIER 27.4.2000
Hamletmaschine
von Peter Jarolin
[...] Lauter und weniger bieder nähert sich Karl Wozek zu später Stunde der „Hamletmaschine“. Erst hier darf sich ein Drama voll entfallten, ist spannendes Theater zu erleben.

Fehrnsehbericht in OKTO

Anschlag

 

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