theater.wozek
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(K)einer flog über das Kuckucksnest

Tragikomödie frei nach dem Roman von Ken Kesey und Dale Wasserman

Inhalt

Ein vermeintlich asozialer Mensch wird wegen Gaunereien, Schlägereien und sonstigen illegalen Handlungen in einer "geschlossenen" Anstalt untergebracht und wird genau in dem Moment bestraft, wo sein soziales Engagement wächst.
 
Das Projekt (K)einer flog über das Kuckucksnest will, ausgehend von Roman und Filmvorlage, die Urfrage "Wie überlebe ich ein Unleben und wozu?" mit theatralischen Spielmitteln aufwerfen, umwerfen, verwerfen, auswerfen ....

Premiere 18. April 2002 im Theater des Augenblicks

Spieltage: 19. - 21. April, 23. - 28. April 2002


Darsteller*innen: Roman Binder, Otto Binder, Charlotte Bolognato, Barbara Brandl, Albert Braun, Betty Elscher, Albert Fechs, Oliver Gross, Miki Hirsch, Anneliese Iben, Angelika Killmann, Uli Kohout-Klinger, Sandra Knoll, Paul König, Christian Korcian, Brigitte Lindovsky, Gumther Matzka, Martina Mitterer, Anna Novak, Martin Oberhauser, Alexandra Öhlinger, Christian Rajchl, Anna Rot, Eva Scherr, Michael Schubert, Sandra Selimovic, Vera Sinel, Peter Sperka, Manfred Stadlmann, Wolfgang Tonglsch, Charly Vozenilek, Eberhard Wagner, Stefan Wilde

 

Konzept & Inszenierung: Karl Wozek

Bühne: Christian Korcian

Licht & Technik: Michael Wilfinger

Programmheft

Kritiken

CITY STADTZEITUNG FÜR WIEN April 2002

(K)Einer flog über das Kuckucksnest
Der Mime und Theatergruppenkopf Karl Wozek stellt mit der Tragikomödie eines „Assozialen“, dem ausgerechnet sein soziales Engagement zum Verhängnis wird, eine Urfrage: „Wie überlebe ich ein Unleben und wozu?“

FALTER 17/2002

Kuckucksnest
[...] Karl Wozek und sein eingeschworenes Team knien sich so richtig rein in (K)Einer flog über das Kuckucksnest nach dem psychiatrie- und gesellschaftskritischen Roman von Ken Kesey. [...] Ein Abend wie ein Zeitloch: Schön, dass es noch so engagiertes Theater gibt.

DIE PRESSE 22.4.2002

Austropop im Irrenhaus
[...] Wozek transponiert die Handlung von Oregon nach Wien. So wird Austropop zum Motiv, statt der Baseballübertragungen im Original. [...] Es ist schon ziemlich witzig, wenn die versammelten Irren „Heute drah i mi ham“ singen. [...]

Plakat

Ausflug im Prater

Probenfotos

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